Am Sonntag, den 21. September, standen gleich zwei große Laufevents mit LGR-Beteiligung auf dem Programm – der Berlin-Marathon sowie der Baden-Marathon in Karlsruhe.
Platz drei in Berlin
In Berlin zeigte Melina Wolf erneut eine starke Leistung über die Marathondistanz. Gemeinsam mit ihrem Tempomacher Simon Stützel lief sie mutig an und passierte die Halbmarathonmarke bereits nach 1:13 Stunde auf klarem Kurs Richtung neuer Bestzeit. Ab Kilometer 30 wurde das Rennen zu einem echten Kraftakt, den sie jedoch tapfer meisterte. Nach 2:30:31 Stunden erreichte sie das Ziel, in der zweitschnellsten Marathonzeit ihrer Karriere. Damit belegte sie im internationalen Feld Rang 15 und wurde drittbeste Deutsche.


Doppelsieg beim Halbmarathon in Karlsruhe
Auch in Karlsruhe präsentierten sich die LGR-Läuferinnen und -Läufer in Topform. Im Halbmarathon der Männer feierte Arvid Lösel einen überzeugenden Gesamtsieg in 1:09:13 Stunde. Auf den ersten Kilometern hatte er Unterstützung durch seinen Teamkollegen Benedict Noon. Dahinter folgte ein starkes Team: Holger Körner lief in 1:11:43 h auf Platz vier, knapp dahinter belegte Sebastian Pieczarek in 1:12:12 h den fünften Rang. Yannik Probst folgte als Siebter in 1:13:07 h, Jonas Roth wurde Zwölfter in 1:13:32 h und Lucas Kollmar Vierzehnter in 1:14:45 h. In der U20-Wertung überzeugte zudem Jakob Etzel, der mit 1:21:34 Stunden den zweiten Platz erreichte.
Bei den Frauen war Sophia Wunsch nicht zu schlagen und gewann den Halbmarathon in einer guten Zeit von 1:16:28 Stunde. Lena Knirsch komplettierte das Ergebnis mit 1:26:11 Stunde und Rang zehn.
Über die Marathondistanz überzeugte Christoph Hakenes, der nach 2:41:54 Stunden als Siebter ins Ziel kam. Yannik Weber folgte mit 2:50:26 Stunden auf Rang 13. Die Ergebnisse zahlreicher weiterer LGR-Sportler finden sich in der Ergebnisliste.
Neben den sportlichen Erfolgen war die LGR auch organisatorisch stark vertreten. Zahlreiche Helferinnen und Helfer des Vereins unterstützten den Baden-Marathon tatkräftig auf und an der Strecke. So waren einige Läufer des KIT SC auch als Ballonläufer dabei und zogen die Teilnehmer zu neuen Bestzeiten. Ohne diesen wertvollen Beitrag wäre eine solche Großveranstaltung nicht möglich.









