Julian Howard als "Gesicht des Indoor Meeting"

Im Rahmen eines Businessabend der Leichtathletik in der Buhlschen Mühle in Ettlingen wurden am vergangenen Montag Einzelheiten über das am 31. Januar stattfindende Indoor Meeting bekanntgegeben. Welchen Aufwand dabei die ausrichtende Karlsruhe Event GmbH nach dem Ausfall der Europahalle für die Leichtathletik in der Region betreiben muss, zeigte Arena-Ingenieur und 2. Vorsitzender der LGR Darrell Tuxford dem versammelten Publikum. Die von der Stadt gekaufte mobile Leichtathletikanlage, die noch 2013 ihren Dienst bei der Hallen-EM in Göteborg (Schweden) getan hat, soll ab dem 8. Januar in der Messe Halle 2 aufgebaut werden. Über 330 Tonnen Material, mehr als 2.500 Einzelteile, sind nötig um für die Athleten eine Wettkampf-Fläche zu schaffen, die höchsten internationalen Standards genügt.

Der aufwändige Aufbau wird im Übrigen auch für weitere hochkarätige Leichtathletikveranstaltungen zur Verfügung stehen. So sollen dort am 21./22. Februar die Deutschen Hallenmeisterschaften stattfinden, zudem werden innerhalb der etwa sechswöchigen Stehzeit der Anlage auch Badische und Süddeutsche Meisterschaften sowie unsere regionalen Leichtathletikhighlights (Stadtwerkemeeting und Sparkassencup) über die Bühne gehen können.

Stargast Raphael Holzdeppe zeigte sich im Laufe des Abends genauso beeindruckt und fasziniert vom finanziellen und logistischen Aufwand, den Stadt und Event GmbH schultern, wie Julian Howard, der als „Gesicht des Meetings“ vorgestellt wurde. Erstmals ist nämlich auf dem Werbeplakat für das Indoor Meeting ein Athlet zu sehen. Und wer könnte besser dieses Premierengesicht sein als Julian Howard, deutscher Hallenmeister im Weitsprung und bei der LG Region Karlsruhe beheimateter Topathlet. „Es ist für mich eine Ehre, als Gesicht für das INDOOR MEETING stehen zu dürfen“, führte Julian bei der Vorstellung des Plakats aus.

Sowohl beim Indoor Meeting als auch bei den Deutschen Meisterschaften wird sich Julian sowohl auf seine eigene Leistungsfähigkeit, als auch auf den Heimvorteil verlassen können. Ein möglichst großes Besucherinteresse erhoffen sich in der Tat nicht nur Event GmbH und Stadt, sondern auch die LG Region Karlsruhe, die in den vergangenen Jahren zu einer nationalen Leichtathletikhochburg avanciert ist und die geplante Veranstaltungsserie auch als Bühne für ihre eigenen Spitzen- und Nachwuchsathleten nutzen will.

DLV

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